„Pink Ribbon“ – die Kampagne

Broschüre „Geschichte des Pink Ribbon“ hier bestellen!

Die Geschichte des „Ribbons“ begann 1979 in den USA als die Ehefrau eines im Iran entführten Amerikaners eine gelbe Schleife als Zeichen ihrer Sorge an dem Baum vor ihrem Haus befestigte („Tie a Yellow Ribbon Round the Ole Oak Tree“). Aus der „gelben“ Schleife wurde dann 1991 die rote Schleife als Zeichen der Solidarität mit HIV(Aids)-Erkrankten. 1992 schuf Evelyn Lauder die „rosa Schleife“. Lesen Sie mehr zur Geschichte des Pink Ribbon – weltweit und in Österreich – in der gleichnamigen Broschüre.

„Pink Ribbon“ – DAS Markenzeichen für Vorsorge & Hilfe

In Österreich startete die „Pink Ribbon“- Aktion“ im Jahr 2002 in enger Zusammenarbeit zwischen der Krebshilfe, Estée Lauder Companies und zahlreichen weiteren Partnern aus den verschiedensten Bereichen (Medizin, Patientinnen, Medien, Wirtschaft, Kultur). Im Mittelpunkt der jährlichen Aktion stehen drei Anliegen:

  • Erinnerung an die Wichtigkeit der Brustkrebs-Früherkennung
  • Aufruf zur Solidarität mit Patientinnen und zur Enttabuisierung der Erkrankung
  • Direkte und rasche Hilfe für Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind

Seit 19 Jahren setzte österreichische Krebshilfe im Brustkrebsmonat Oktober den Schwerpunkt dann Informationsarbeit auf die Wichtigkeit der Früherkennung. Das Pink Ribbon hilft uns dabei die Aufmerksamkeit auf unsere medizinischen Botschaften und das breite Hilfsangebote zu lenken. Wir werden – abhängig von der COVID-19-Situation heuer zwar einige Veranstaltungen als Livestream abhalten aber auch in Zeiten einer Pandemie ist es wichtig Krebs-Früherkennungsuntersuchungen und Impfungen (wie die HPV Impfung) wahrzunehmen. Als Präsident der Österreichischen Krebshilfe appelliere ich an Sie, das breite Angebot an Krebs-Früherkennungsuntersuchungen und die Unterstützung durch die Krebshilfe anzunehmen: Aus Liebe zum Leben.

Univ. Prof. Dr. Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe

Wir sind als Estée Lauder Companies Heute mehr denn je mit dem Thema Gesundheit verbunden. Auch wenn wir angesichts der COVID-19-Pandemie in diesem Jahr möglicherweise einige Aktivitäten auf andere Weise tun werden, bleibt unser Engagement für Brustkrebs, und Unterstützung der Soforthilfe, der Forschung und Aufklärung nach wie vor unerschütterlich wichtig. Tragen wir das Pink Ribbon heuer mit noch mehr bewusst sein.
Ein großes Dankeschön an Sie alle, an die gesamte Pink Ribbon Familie, allen voran die Österreichische Krebshilfe.

Mag. Siegfried Maurer, Geschäftsführer der Estée Lauder Companies

Für mich hat das Engagement für Pink Ribbon berufliche wie auch persönliche Gründe. Wir alle kennen Frauen die von Brustkrebs betroffen sind oder haben Menschen an dieser Krankheit verloren. Die Hoffnung auf Heilung vereint uns alle. Es lohnt sich dafür zu kämpfen. Danke an die Österreichische Krebshilfe für all ihr Engagement und die jahrelange Zusammenarbeit.

Linda Zajer, PR Manager Brustkrebskampagne Estée Lauder Cosmetics

Dank der tollen Unterstützung von vielen wunderbaren Menschen hat das „Pink Ribbon“ in den letzten 19 Jahren auch in Österreich Unglaubliches bewegt. Es wird nicht nur offener mit Brustkrebs umgegangen, sondern auch mit anderen Krebserkrankungen. Frauen müssen sich weniger „verstecken“, wenn sie mit den körperlichen Veränderungen aufgrund der Erkrankung konfrontiert sind. Und tankt der Spenden aus der Pink Ribbon Aktion können wir jedes Jahr tausenden Frauen helfen, mit der Diagnose Brustkrebs und allen damit verbundenen Sorgen, Fragen und Herausforderungen besser umzugehen. Und wir können jenen, die durch die Erkrankung in finanzielle Not geraten sind, auch finanziell unterstützen. DANKE an Estée Lauder, Uschi Pöttler-Fellner und allen, die „mit an Bord“ sind.

Doris Kiefhaber, Geschäftsführung und Projektleitung „Pink Ribbon“ Österreichische Krebshilfe

Als Medienpartnerin der ersten Stunde ist „Pink Ribbon“ für mich weit mehr als „eine rosa Schleife“. Die Aktion hat mein Leben verändert und bereichert und ich bin froh und glücklich, dass sich die Krebshilfe u.a. mich ausgesucht hat, um die Botschaft „aus Liebe zum Leben“ medial zu unterstützen und zu transportieren. Ich mache das nun mehr seit 18 Jahren mit großer Freude und mit Stolz. Aus Liebe zu meinen Leserinnen. Zu allen Patientinnen. Vor allem aber tatsächlich: aus Liebe zum Leben.

Uschi Pöttler-Fellner, Herausgeberin Look! und Die Bundesländerinnen

Wie alles begann…

1992: Evelyn Lauda und Alexandra Penney („Self-Magazine“) appellierten an Frauen im ganzen Land, das „Pink Ribbon“ zu tragen. Zusätzlich wurden 200.000 Unterschriften für eine „Pink Ribbon Petition“ gesammelt, mit der die US-Regierung aufgefordert wurde, mehr Geld in die Brustkrebsforschung zu investieren.
1993 übergaben Lauder und Penney die Petition an First Lady Hillary Clinton. Präsident Bill Clinton unterschrieb eine Proklamation die den 19. Oktober in den USA zum nationalen Mammographie-Tag erklärte.

Copyright: Das Pink Ribbon ist in Österreich – anders als in vielen Ländern – markenrechtlich für die Österreichische Krebshilfe geschützt. Die Verwendung bedarf daher der vorhergehenden schriftlichen Genehmigung durch die Österreichische Krebshilfe.

Lesen Sie nachstehend mehr zu den einzelnen Aktionen und zur Spendenverwendung.

Wordpress Social Share Plugin powered by Ultimatelysocial
X